Ab der letzten Hälfte des Weges .. oder auch ab dem letzten Drittel (??) sah ich auf ein mal fahrende Altäre.. unterschiedlichster art. Meist waren es Pickups mit Altären auf der Ladefläche. Alternativ auch Madonnen und all das mit Girlanden verziert. Auf der Fahrbahn dahinter laufend Menschen. Diese Pickups samt Menschenkollonen zogen immer häufiger an uns vorbei und so Fragte ich wie immer,wenn ich irgendwas nicht kenne oder weiß, was es damit auf sich hat.
Es reicht ein Wort ... PILGER
Ehrlich gesagt hat es mich erstaunt aber auch nur,weil ich es irgendwie nicht erwartet hatte.
Mein Onkel Luis erklärte mir,dass sich in den Gemeinden diese Pilgergruppen zusammentäten und dann eben zusammen die Reise organisierten und unternähmen.
Soweit ich das verstanden habe fahren einige ein stück im Pickup, der setzt sie ab sie laufen, der Pickup fährt weiter und wartet einige Kilometer weiter auf sie .. irgendwie so.
Naja am Ende laufen sie aber alle tatsächlich zu der Pilgerstätte. Leider habe ich keine wirklich guten Fotos schiessen können. Im vorbeifahren gestaltet sich das alles ein bisschen schwer.
Meist wird 2-3 km vor der Rampe darauf hingewiesen,dass diese in besagter Entfernung liegt. Es wird auf folgenden Schildern darum geben den Fahrzeugen ohne Bremsen vorrang auf der Extra dafür angelegten Spur bzw. Markierung zu lassen. Die Markierung besteht erst aus roten Pfeilen auf der jeweil äußerst gelegenen (oder innerst- wie mans nimmt) Spur, welche irgendwann zu einer roten Linie werden, welche über die Fahrbahn, auf die Rampe führt.
























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