Es war kein richtiges organisiertes Autorennen sondern mehr trafen sich die üblichen Fahrer, um den ganzen Tag auf der Piste ihre Runden zu drehen..
Da die Strecke draussen in Pachuca liegt, fuhren wir erstmal 1-2 Stunden dort raus. Auf den letzten Kilometern wurden wir von der Polizei angehalten,weil mein Nachbar sein Nummernschild IM fenster liegen und nicht,wie vorgeschrieben vorn am Auto befestig hatte .Jedoch konnten wir nach dem zahlen eines Bruchteils der zu bezahlenden Geldstrafe direkt weiterfahren.. ob ein paar "extra pesos" im Spiel waren weiss ich nicht .
Ich war im Moment selber beeindruckt und wenn ich mir die Fotos anschaue bin ich es immernoch. Der Himmel ist einfach sagenhaft. Weit .. blau .. und die Wolken erst. Ich bin komplett dem Mexikanischen Himmel verfallen.
Angekommen wurden mir erstmal alle vorgestellt und später frühstückte unter der angeekelten Blicken meines Nachbarn (er hasst Avocados) meine mitgebrachte Avocado x)
Empfangen wurden wir zudem von einem dort herumlaufenden Hund. Vermutlich mischling (soviel Ahnung,wie ich habe..) aber dieses Fell, die Farbe und diese Augen.
Dann gings ab auf die Piste. Mit mir.
Ich muss gestehn,dass ich im vorhinein schon Bammel hatte unds mir wesentlich aufregender vorgestellt hab. Dementsprechend war ich enttäuscht,als sich die ganze sache für mich als langweilig rausstellte.
Vielleicht mag es für die Fahrer der Kick sein aber da weiss,dass mein Nachbar ein guter Fahrer ist und ich ihm vertraue habe ich mich wohl zu sicher gefühlt, als dass Nerverkitzel hätte aufkommen können.
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| halberhundskopf xD |
Irgendwann nach Stunden schrottete Nachbarlein dann beim Fahren seine Kupplung weswegen er von der Piste kam um erstmal was zu essen. Ich hatte Appetit auf Pommes und beschloss zu warten, um dann auf dem Heimweg irgendwo halt zu machen und zu essen.
Da wir aber längst noch nicht heimfuhren (weil wir noch auf seinen Bruder und die anderen warten wollten/sollten) pennten wir ne Runde im Auto. Wir beide hattens bitter nötig.
Irgendwann war es dann doch so weit und wir traten die Heimreise an. Es war auch Zeit, denn ich hatte schon ein Loch im Magen.
















































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